Donnerstag, 7. Juni 2012
und wider!!!
meyuna, 22:55h
Heute war es etwas besser, ich habe zwischendurch immer noch diese komischen Gefühle jedoch kann ich mich gut ablenken, ausserdem bekam ich diese bösen Gedanken gut in den Griff nur manchmal ist das Gefühl noch sehr stark, aber dann denke ich an meine Familie, an meine hübsche Tochter und auf das ich doch immer Mama sein wollte und dann ging es, ich bekomme von meiner Familie viel Hilfe und Unterstützung!!! Mein Mann hilft mir sehr und macht alles das es mir wider besser geht!
Ich möchte das hier nieder schreiben, damit ich mir selber helfen kann und ich wider so fröhlich werde wie vorher und sich die Gedanken aus meinem Kopf verschwinden!!!
Meine Familie hat nix anderes verdient und ich.möchte auch wider glücklich werden und keine Angst mehr habe, dass ich ihr weh tue, was total bescheuert ist aber ich habe diese Angst und Bilder trotzdem und ich weiss das es dauert bis Ich wider so bin wie vorher!!! Ich gewöhne mich noch an die neue Situation als Mutter, aber Ich hoffe das beste!!!
Ich möchte das hier nieder schreiben, damit ich mir selber helfen kann und ich wider so fröhlich werde wie vorher und sich die Gedanken aus meinem Kopf verschwinden!!!
Meine Familie hat nix anderes verdient und ich.möchte auch wider glücklich werden und keine Angst mehr habe, dass ich ihr weh tue, was total bescheuert ist aber ich habe diese Angst und Bilder trotzdem und ich weiss das es dauert bis Ich wider so bin wie vorher!!! Ich gewöhne mich noch an die neue Situation als Mutter, aber Ich hoffe das beste!!!
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Die Geburt
meyuna, 22:42h
Am 25.5.12 bin ich Mama geworden von einer wunderhübschen Tochter!! Sie kam um 19:30 Uhr auf die Welt.
An dem Morgen hatte ich kaum merklich einen blasensprung, nachdem ich mit meinem Mann telefoniert habe und mit meiner Frauenärztin abgesprochen habe in die Klinik zufahren, habe ich mich noch in Ruhe fertig gemacht, da ich dachte das es noch nicht soweit wäre...
Um 11 Uhr waren wir dann in der Klinik, nach der Untersuchung hieß es, das wir erstmal warten werden, ob die wehen von alleine stärker werden.
Um 14 Uhr hatten wir das nächste ctg, aber die wehen waren noch zu schwach... Nach einer Stunde am ctg kam die diensthabende Ärztin und sagte das wir die Geburt etwas beschleunigen, also bekam ich ein Gel vor den muttermund gesetzt.
Nach einer weitern Stunde waren die wehen mehr und stärker... Um 17 Uhr dann weiteres ctg, die wehen waren kaum noch auszuhalten, die schmerzen haben mich regelrecht überrollt!!!
Ich konnte nicht mehr vor schmerzen, ich hatte das Gefühl das mich diese Geburt zerreißt!!
Dann endlich um halb sieben bekam ich die ersehnte PDA, sie wirkte nach einer halben Stunde und endlich konnte ich durchatmen, die presswehen waren sehr viel angenehmer, nachdem die wehen etwas abgeflacht sind wurde mir dann wider wehenfördernde Mittel gespritzt und nach einigen.presswehen, war sie nicht mehr weit... Nachdem sie fast das Licht erblickt hat und ich diesen unfassbaren Druck verspürt habe im genitalbereich kam ein schrei und sie war da!!! Ich Beginn sofort an zu weinen alle der Druck fiel von meinen schultern, der schmerz hörte sofort auf und ich konnte sie sofort im arm.halten!!! Sie schrie noch sehe viel und war noch etwas blau und hatte überall noch Blut, aber für mich war sie das schönste was Ich je gesehen habe!!! Mein Mann der mich unterstützte, der mich so gut es ging half und Beistand hielt, weinte bei dem Anblick seiner ersten Tochter!
Nachdem sie dann untersucht wurde und alles inordnung mit ihr war, kamen wir in einen anderen Raum und durften uns kennenlernen.
Mein Mann und Ich haben dann alle Familienmitglieder angerufen und haben uns gefreut und natürlich gefreut!
Um 22:30 Uhr kam ich dann mit ihr aauf die Station, mein Mann musste gehen und somit waren wir dann erstmal alleine.
Am nächsten Morgen kam zwar viel Besuch und ich war immer sehr abgelenkt und ich hatte versucht sie an meine Brust zu legen, weil ich stillen wollte. Sie er sehr zart und kam.mit nur 2760 g auf die Welt, die ersten Tage schlief sie nur und alle meinten das wäre ok und sie müsse nur die Geburt ausschlafen. Am dritten Tag kam der Kinderarzt, grünes Licht!! Wir dürfen nach Hause!!!
Mir ging es jedoch noch nicht gut, hatte noch sehr mit der Geburt zu kämpfen, die naht am Damm tat sehr weh und ich war einfach nur sehr müde.
Zuhause angekommen hat uns meine Mama die ersten Tage geholfen, Gott sei dank!!! Am Dienstag der 29.5 kam dann unsere Hebamme und sagte, dass sie eine gelbsucht entwickelt habe und wir sie alle 2-3 Stunden wach machen sollten, damit sie trinkt!! So bekann eine qual für mich!! Ich konnte nachts nicht mehr schlafen l, weil sie nicht schläft und Essen kann ich auch nicht und dann bekann es! Ich wurde traurig und konnte sie nicht mehr auf den arm nehmen, weil ich andauernd Bilder in meinem Kopf habe wie ich ihr absichtlich weh tun werde... Ich hatte Panik, Angst und fühlte mich zugleich leer zudem kam dann noch diese Unruhe!!!
Mittlerweile habe ich jeden darüber informieren und bekomme von meiner Familie und von jedem Hilfe und Verständnis!!! Ich hoffe das ich diese Phase Bald überstehe und ich mich wider so freuen kann wie am Anfang!!!
Ich liebe meine Tochter und ich könnte ihr nie wehtun und ich hoffe einfach nur das ich all die geschehnisse verarbeiten kann und ich wider so unbeschwert bin wie vorher auch und Ich eine richtige Mama für meine Maus sein werde!!!
An dem Morgen hatte ich kaum merklich einen blasensprung, nachdem ich mit meinem Mann telefoniert habe und mit meiner Frauenärztin abgesprochen habe in die Klinik zufahren, habe ich mich noch in Ruhe fertig gemacht, da ich dachte das es noch nicht soweit wäre...
Um 11 Uhr waren wir dann in der Klinik, nach der Untersuchung hieß es, das wir erstmal warten werden, ob die wehen von alleine stärker werden.
Um 14 Uhr hatten wir das nächste ctg, aber die wehen waren noch zu schwach... Nach einer Stunde am ctg kam die diensthabende Ärztin und sagte das wir die Geburt etwas beschleunigen, also bekam ich ein Gel vor den muttermund gesetzt.
Nach einer weitern Stunde waren die wehen mehr und stärker... Um 17 Uhr dann weiteres ctg, die wehen waren kaum noch auszuhalten, die schmerzen haben mich regelrecht überrollt!!!
Ich konnte nicht mehr vor schmerzen, ich hatte das Gefühl das mich diese Geburt zerreißt!!
Dann endlich um halb sieben bekam ich die ersehnte PDA, sie wirkte nach einer halben Stunde und endlich konnte ich durchatmen, die presswehen waren sehr viel angenehmer, nachdem die wehen etwas abgeflacht sind wurde mir dann wider wehenfördernde Mittel gespritzt und nach einigen.presswehen, war sie nicht mehr weit... Nachdem sie fast das Licht erblickt hat und ich diesen unfassbaren Druck verspürt habe im genitalbereich kam ein schrei und sie war da!!! Ich Beginn sofort an zu weinen alle der Druck fiel von meinen schultern, der schmerz hörte sofort auf und ich konnte sie sofort im arm.halten!!! Sie schrie noch sehe viel und war noch etwas blau und hatte überall noch Blut, aber für mich war sie das schönste was Ich je gesehen habe!!! Mein Mann der mich unterstützte, der mich so gut es ging half und Beistand hielt, weinte bei dem Anblick seiner ersten Tochter!
Nachdem sie dann untersucht wurde und alles inordnung mit ihr war, kamen wir in einen anderen Raum und durften uns kennenlernen.
Mein Mann und Ich haben dann alle Familienmitglieder angerufen und haben uns gefreut und natürlich gefreut!
Um 22:30 Uhr kam ich dann mit ihr aauf die Station, mein Mann musste gehen und somit waren wir dann erstmal alleine.
Am nächsten Morgen kam zwar viel Besuch und ich war immer sehr abgelenkt und ich hatte versucht sie an meine Brust zu legen, weil ich stillen wollte. Sie er sehr zart und kam.mit nur 2760 g auf die Welt, die ersten Tage schlief sie nur und alle meinten das wäre ok und sie müsse nur die Geburt ausschlafen. Am dritten Tag kam der Kinderarzt, grünes Licht!! Wir dürfen nach Hause!!!
Mir ging es jedoch noch nicht gut, hatte noch sehr mit der Geburt zu kämpfen, die naht am Damm tat sehr weh und ich war einfach nur sehr müde.
Zuhause angekommen hat uns meine Mama die ersten Tage geholfen, Gott sei dank!!! Am Dienstag der 29.5 kam dann unsere Hebamme und sagte, dass sie eine gelbsucht entwickelt habe und wir sie alle 2-3 Stunden wach machen sollten, damit sie trinkt!! So bekann eine qual für mich!! Ich konnte nachts nicht mehr schlafen l, weil sie nicht schläft und Essen kann ich auch nicht und dann bekann es! Ich wurde traurig und konnte sie nicht mehr auf den arm nehmen, weil ich andauernd Bilder in meinem Kopf habe wie ich ihr absichtlich weh tun werde... Ich hatte Panik, Angst und fühlte mich zugleich leer zudem kam dann noch diese Unruhe!!!
Mittlerweile habe ich jeden darüber informieren und bekomme von meiner Familie und von jedem Hilfe und Verständnis!!! Ich hoffe das ich diese Phase Bald überstehe und ich mich wider so freuen kann wie am Anfang!!!
Ich liebe meine Tochter und ich könnte ihr nie wehtun und ich hoffe einfach nur das ich all die geschehnisse verarbeiten kann und ich wider so unbeschwert bin wie vorher auch und Ich eine richtige Mama für meine Maus sein werde!!!
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